Freitag, 15. Juli 2016
Freitag, 4. März 2016
Was sind gute Zahnbürsten?
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10154570142208332&id=128592903331
Mittwoch, 10. Februar 2016
Achtung bei Colgate Zahncreme
http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/eu-verbot-fuer-hormonell-wirksames-triclosan-in-hygieneartikeln.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
Montag, 8. Februar 2016
Jetzt online Termine buchen!
https://www.jameda.mobi/zwickau/zahnaerzte/implantologen/dr-sven-pahner/uebersicht/80390546_1/
Mittwoch, 4. März 2015
Sonntag, 1. März 2015
Zahnfleischschwund mit Hausmitteln beseitigen
http://www.heftig.co/gut-fuer-zahnfleisch/
Geht sicher zur Unterstützung.
Zur Beseitigung harter Konkremente (wird hier leider nicht angesprochen) gibts leider nur die Parodontalbehandlung.
Vorbeugend helfen Hausmittel und regelmässige proffesionelle Zahnreinigungen.
Etwas zum Thema Zahnbetterkrankung und Therapiemöglichkeiten: http://www.youtube.com/playlist?list=PL5C268606267AA21E
Interessante Tatsache auf @Wikipedia Parodontitis: https://de.wikipedia.org/wiki/Parodontitis
Donnerstag, 19. Februar 2015
Donnerstag, 12. Februar 2015
Vorhofflimmern und Parodontitis
Gefahrenherd Parodontitis
Die Mundhöhle ist als Tor zur Außenwelt zugleich Heimat vieler Bakterien. Auf Zunge, Zahnfleisch und Zähnen bildet sich ein dichter Bakterienrasen, der bei jedem Menschen eine individuelle Mischung verschiedener Bakterien beherbergt. Neben vielen eher harmlosen Erregern können sich aber auch krankheitsauslösende Erreger einnisten. Die Anzahl der Bakterien ist in hohem Maße von der Mundhygiene abhängig. Bei schlechter Mundhygiene steigt nicht nur die Anzahl der Bakterien, sondern die besonders aggressiven und schädlichen Arten vermehren sich stärker. Folgen sind in jungen Jahren Karies der Zähne, als Erwachsener sehr häufig eine dauerhafte Entzündung des Zahnhalteapparates (chronische Parodontitis - der Begriff Parodontose wird vielfach fälschlicherweise im gleichen Sinne verwendet).
Parodontitis eine weit verbreitete Erkrankung
Die Parodontitis verläuft sehr häufig – genauso wie hoher Blutdruck - über viele Jahre und Jahrzehnte chronisch. Sie ist in der erwachsenen Bevölkerung eine der am weitesten verbreitete Erkrankung überhaupt.
Während die Bakterien zu Beginn der Erkrankung an der Grenze zwischen Zahn und Zahnfleisch ihren Platz finden (Abb. 1), entstehen mit der Zeit durch den kaum bemerkbaren, unterschwelligen Entzündungsprozeß Nischen zwischen Zahn und Zahnfleisch, die sogenannten Taschen. Sie entstehen durch den Abbau des Halteapparates des Zahnes, und führen bei Überschreiten eines kritischen Knochenabbaues zu unvermeidlicher Zahnlockerung und Zahnverlust.
Wenn die Bakterien in die Blutbahn gelangen
In den Taschen können sich besonders die schädlichen Bakterien ungehindert vermehren. Der menschliche Körper reagiert auf diese Situation mit einer Entzündung des Zahnfleisches - in fortgeschrittenen Fällen kommt es sogar zu Blutungen beim Zähneputzen. Die chronische Entzündung führt zu eine Vermehrung der Blutgefäße im Zahnfleisch und zu einer verstärkten Durchblutung. Jetzt haben die Bakterien die Gelegenheit, in die Blutbahn und somit in den gesamten Organismus zu gelangen. Während bei gesunden Menschen keine Bakterien im Blut enthalten sind, besteht diese Gefahr bei Patienten mit chronischer Parodontitis ständig. Die Mengen sind selten so hoch, daß der Körper mit Fieber reagiert; aber die ständige Einwanderung in die Blutbahn über viele Jahre hinweg ist nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen besonders gefährlich.
Die Bakterien führen über Veränderungen an den Gefäßinnenwänden zu einem vermehrten Auftreten von Gefäßerkrankungen, wie z. B. Herzinfarkten. Die Lebenserwartung eines Parodontitis-Patienten sinkt mit zunehmender Schwere der Erkrankung. Besonders Patienten mit anfälligen Gefäßinnenwänden wie z. B. Herzklappen-Patienten müssen sich dieser Gefahren voll bewußt sein.
Wie kann man eine Parodontitis behandeln beziehungsweise vermeiden?
Je früher man eine Parodontitis behandelt, um so größer sind die Erfolgschancen. Nur die Frühformen lassen sich wirklich ausheilen, mit fortgeschrittenem Krankheitsbild kann man oft den Abbauprozeß nur noch verlangsamen, aber nicht mehr ganz unterbinden.
Wegen dieser schwierigen Behandlungssituation ist eine möglichst früh einsetzende Prophylaxe so wichtig. Schon Kinder mit gesundem Zahnfleisch sollten lernen, wie man durch gute Mundhygiene die Anzahl der schädlichen Bakterien auf Dauer reduzieren kann.
Dazu gehört nicht nur regelmäßiges Zähneputzen, sondern vor allem auch die richtige Technik und individuell unterschiedlich weitere Hilfsmittel (Zahnseide, Zahnhölzchen, Zwischenraumbürstchen, Kaugummi etc.). Diese Technik muß in Prophylaxesitzungen (Vorbeugung) erlernt und verfeinert werden. Der Glaube, daß häufiges Zähneputzen gleichzusetzen ist mit guter Mundhygiene, stimmt leider nicht.
Professionelle Zahnreinigung unumgänglich
Auch bei optimaler Pflege existieren individuell mehr oder weniger ausgedehnte Bereiche, die beispielsweise wegen leichter Fehlstellung der Zähne nicht gut gereinigt werden können. Deshalb muß regelmäßig (alle 3 bis 4 Monate) eine sogenannten professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt oder durch die Prophylaxe-Helferin durchgeführt werden. Dabei können die unsichtbaren Bakterien durch spezielle Lösungen angefärbt werden (Abb. 3 und 4). Auch bei guter Pflege finden sich immer Nischen mit wachsenden Bakterien auf Zahnbelägen. Die Kombination optimaler häuslicher Putztechniken mit regelmäßiger professioneller Zahnreinigung ist heute die empfehlenswerte Maßnahme zur dauerhaften Reduzierung krankheitsauslösender Bakterien in der Mundhöhle. Natürlich muß darüber hinaus die Zahnbürste regelmäßig (alle acht Wochen) gewechselt werden.
Sichtbare Zahnhälse sind Folge der jahrelangen Entzündung
Wenn eine Parodontitis erfolgreich behandelt wird, erlebt man manchmal mit dem Rückgang der Entzündung und der Schwellung eine scheinbare Verlängerung der Zahnhälse, gelegentlich verbunden mit einer Überempfindlichkeit z. B. beim Zähneputzen. Diese Veränderungen sind normal. Während der entzündlichen Parodontitisphase wurden die Abbauvorgänge durch die entzündliche Schwellung maskiert (verdeckt); mit der Gesundung werden diese erst sichtbar.
Die sichtbaren Zahnhälse sind also Folge der jahrelangen Entzündung, und nicht ein plötzlich eingetretener Zahnfleischverlust! Während die Empfindlichkeit meist von allein verschwindet, ist die ästhetische Korrektur von sichtbaren Zahnhälsen schwieriger und gehört in die Hand eines Spezialisten.
Parodontitis kann Lebenserwartung reduzieren
Obwohl heute sicher ist, daß die Parodontitis die Lebensqualität und Lebenserwartung nicht nur von Herzklappen-Patienten reduziert, erfährt diese Erkrankung aus historischen Gründen von vielen Zahnärzten nicht die notwendige Beachtung. Hinzu kommt, daß die gut behandelbaren Frühstadien der Erkrankung oft nicht mit bloßen Auge erkennbar sind, sondern eine gezielte Untersuchung verlangen. Der vollständige Parodontalstatus ist für viele Praxen in der Routine zu zeitaufwendig, deshalb haben Weiterentwicklungen zu schneller durchführbaren Screeningtests geführt. Dazu gehört der von der ADA (American Dental Association) empfohlene PSR, der innerhalb weniger Minuten Rückschlüsse über das Vorhandensein bzw. den Verlauf einer Paradontalerkrankung zuläßt.
Die Früherkennung der Parodontitis gehört in die Hand des Zahnarztes und sollte standardmäßig bei jedem Patienten durchgeführt werden. Dadurch lassen sich nicht nur hohe Folgekosten durch Zahnverlust oder Karies vermeiden, sondern die Lebensqualität und Lebenserwartung lassen sich erhöhen. Für Herzklappen-Patienten gilt das in noch höherem Maße, weil bei diesen jede Infektion lebensgefährlich sein kann. Die Fortschritte der Zahnheilkunde müssen auf breiter Basis genutzt und umgesetzt werden.
Dr. med. A.C. Bortsch, Ratingen.
Montag, 9. Februar 2015
Einfacher als Zahnseide.!!!
http://typo4.spitta.de/index.php?id=8273&user=30031551&type=789&piwik_campaign=Newsletter&piwik_kwd=2015-02-10__SNL_Philips_2015_KW07
Donnerstag, 15. Januar 2015
Dienstag, 23. Dezember 2014
Fluoride stark in der Kritik
Hier mal eine Gegendarstellung zum Thema Fluoride.
Dient zur freien Meinungsbildung und wird von uns wertungsfrei gestellt.
http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/
Frohe Weihnachten und alles Gute in 2015
Wir wünschen allen Patienten, Kunden und Freunden ein besinnliches gesegnetes Weihnachtsfest und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen.
Wir freuen uns auf 2015 und werden wieder alles geben damit Sie mit uns erneut zufrieden sind.
Das Team der Zahnarztpraxis Dr. Sven Pahner.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Parodonthose kann zu Bluthochdruck führen
Heute am 10.12.2014 Thema im ZDF moma oder in der Mediathek
Freitag, 28. November 2014
Dgi News
Was haben wir heute gelernt?!
Man kann im Mund schweissen. Muss man aber nicht.
Lupenbrille von Zeiss haben eine deutlich höhere Güte als vergleichbare Modelle.
Membranen ändern die augmentierte Implantatschulter nur minimal.
Einphasige Aufbauten sind zurückhaltend aus Vollkeramik einzusetzen.
Vg aus Düsseldorf
Mittwoch, 26. November 2014
Dgi Kongress Düsseldorf
In den nächsten Tagen sind wir wieder für unsere Patienten auf Fortbildungskurs.
Implantologie auf höchsten Niveau.
Was gibts Neues?!
Wir werden es erfahren.
Na dann bis später.
Dienstag, 25. November 2014
Design aus Wernigerode
Design aus Wernigerode
Ein Geschenk von einem zufriedenen Patienten.
Bezahlbare Schöne und sehr empfehlenswerte Handarbeit.
Danke auf diesem Wege.
Donnerstag, 13. November 2014
Sofort Zahnersatz -wie realistisch ist das?!
Wenn es zum Zahnverlust gekommen ist, wünschen sich Patienten in der Regel eine schnelle, sofortige Versorgung, am besten mit sofortiger (zumindest provisorischer) prothetischer Lösung, kurzen Einheilzeiten, minimalem chirurgischen Aufwand bei zugleich hoher Zuverlässigkeit, Ästhetik und biologischer Verträglichkeit. Im folgenden Beitrag soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten hierbei durch die Sofortimplantation mit Keramikimplantaten bestehen.
Die Frage des richtigen Zeitpunkts: Bezogen auf den Implantationszeitpunkt unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Vorgehensweisen:Die Spätimplantation: diese erfolgt ca. 3 bis 6 Monate nach Zahnverlust. Sowohl die Weichgewebs- als auch die Knochenheilung sind hierbei bereits vollständig abgeschlossen.Die verzögerte Sofortimplantation: diese findet ca. 6 - 8 Wochen nach Zahnverlust statt. Danach sind die Weichgewebe in der Regel vollständig verheilt, jedoch das Zahnfach noch nicht komplett verknöchert.Die Sofortimplantation: die Implantation findet in gleicher Sitzung unmittelbar nach Zahnentfernung statt. Anschließend kann das Implantat im klassischen Vorgehen entweder unbelastet geschlossen einheilen oder aber auch im Sinne einer Sofortversorgung (evtl. sogar mit Sofortbelastung) prothetisch versorgt werden.
Jede beschriebene Variante den Implantationszeitpunkt betreffend besitzt Vor- und Nachteile, sowie Risiken und Chancen, welche vom Behandler individuell auf den Einzelfall bezogen und abgewogen werden müssen.
Werden allerdings direkt nach Zahnentfernung keine augmentativen Maßnahmen (z. B. GBR, Socket Seal, Weichgewebstransplantate etc.) angewendet, wird es mit zunehmender Zeit zu deutlichen Resorptionen sowohl im Hart- als auch im Weichgewebe kommen. Dies gilt es vor allem im ästhetisch sensiblen Bereich zu beachten.Überblick über die Datenlage zur Sofortimplantation basierend auf Titanimplantaten
Unter Berücksichtigung der vorliegenden Literatur [1-5] kann zusammenfassend festgestellt werden, dass es nach Sofortimplantationen im Mittel zu folgendem Resorptionsgeschehen kommt:Reduktion der knöchernen Alveolenwand ca. 1,5 mm horizontalReduktion der knöchernen Alveolenwand ca. 1 mm vertikalAbnahme der bukkalen Gingivahöhe von 0,5 mm.
Bezüglich der Verlustrate von Sofortimplantaten mit Sofortbelastung konnte nach Lang et al. kein erhöhtes Risiko festgestellt werden [6].
Das vorliegende Datenmaterial bezieht sich jedoch ausschließlich auf den Einsatz von Titanimplantaten.Vorteile von Keramikimplantaten
Gerade im Falle der Sofortimplantation jedoch scheinen Implantate aus Keramik zusätzliche Vorteile zu bieten. So kann speziell mit dem einteiligen SDS RD (= root design) Implantat aus Zirkonoxid sicher und vorhersagbar ein hohes Einbring-Drehmoment von mindestens 40 Ncm erzielt werden (Fa. SDS, CHKreuzlingen). Die ausreichend hohe Primärstabilität stellt eine absolute Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Sofortimplantation dar.
Die schmale und runde Spitze des RD-Implantats greift sofort in die meist leicht oral gelegene Bohrung und führt das Implantat auf dem vorgesehenen Weg. Mit jeder Drehung wächst dabei das Gewinde aus dem Implantat heraus, so dass eine sichere und zuverlässige Insertion in die vorgesehene Kavität erfolgt. Die koronal gelegene Tulpe dichtet die Alveole ab und stützt gleichzeitig das umliegende Hart- und Weichgewebe.
Das einteilige Implantat lässt sich nach Insertion problemlos mit rotem Diamanten, rotem Winkelstück, wenig Druck und guter Wasserkühlung beschleifen und kann so dem Gingivaverlauf optimal angepasst werden. Eine eventuell auftretende Resorption im Verlauf der Weichgewebe nach vollständiger Einheilung kann durch einfaches Nachpräparieren kompensiert werden. Weitere Eingriffe, wie Freilegungs-OP, Ein- und Ausschrauben von Implantatteilen (Gingivaformer, Abdruckpfosten, Abutments etc.) sowie das Abwarten der Weichgewebsregeneration nach Freilegung und vor prothetischer Versorgung entfallen bei der Verwendung des RD-Implantats ersatzlos.Kriterien/Vorrausetzungen für die Sofortimplantation
Bevor eine Sofortimplantation erfolgt sollte der entsprechende Fall auf die Erfüllung folgender Kriterien geprüft werdeneindeutige anatomisch-prothetische Position (in der Regel einwurzliger Zahn)das Zahnfach (Alveole) sollte frei von akuten Entzündungen seinstabile knöcherne bukkale Knochenwandstabile Weichteilsituation (im Idealfall: „dicker Gingivatyp“).
Chronische Entzündungen stellen aus Erfahrung in eigener Praxis bei entsprechendem Vorgehen keine absolute Kontraindikation für die Sofortimplantation mit Keramikimplantaten dar. Hierbei sollte jedoch das Granulationsgewebe vollständig und sauber entfernt, sowie die Alveole mit CHX und abschließend idealerweise mit Ozon desinfiziert werden.Bedeutung der Primärstabilität
Eine weitere Vorrausetzung für eine Sofortimplantation ist die Erzielung einer hohen Primärstabilität [7, 8]. Erfahrungsgemäß sollte diese durch ein Einbringdrehmoment von mindestens 35Ncm gewährleistet sein.
Durch das spezielle Implantat- und Gewindedesign des SDS RD Implantats ist dies in allen Knochenklassen sicher zu erzielen. Meistens werden sogar Drehmomente im Bereich von 40-60 Ncm erreicht. Dies ist insbesondere entscheidend, wenn – wie in der Praxis regelmäßig durchgeführt – eine unmittelbare Sofortversorgung mittels direkt zementierten Provisoriums nach Sofortimplantation erfolgt. Ab einem intraoperativen Einbringdrehmoment von mind. 40Ncm können die Implantate bereits nach 6 Wochen prothetisch definitiv versorgt und damit vollständig belastet werden.Schrittweises Vorgehen bei Sofortimplantationen
Folgendes Vorgehen wurde als „Short Cut Concept nach Dr. Volz“ speziell für die Sofortimplantation mit Keramikimplantaten entwickelt:Schonende Zahnentfernung mittels Periotom idealerweise unterstützt durch Piezochirugie-Technik, Vermeidung von Traumatisierung von Knochen und Weichgewebe.Gründliche mechanische Säuberung der Alveole, Desinfektion mit CHX-Spülungen und Anwendung von Ozon.Kontrolle der Unversehrtheit der bukkalen Knochenlamelle.Kein Aufklappen: das Denudieren des bukkalen Knochens stellt eine erhöhte Resorptionsgefahr dar, Entlastungsschnitte führen zu Narbenzügen und Weichgewebsverlust.Insertion des Implantats unter Schonung der bukkalen Knochenwand, Pilotbohrung und Implantatbettaufbereitung nach oral betont, Auffrischung des Knochens durch die Bohrung.Abschließende Kürettage des Implantatbetts.Insertion des Implantats in die aufbereitete Alveole und Beobachten des erzielten Drehmoments.Spalträume zwischen Implantat und Knochen müssen nicht aufgefüllt werden (vgl. „jumping distance“ der Osteozyten) [9].Adaptation der Wundränder um die maschinierte Tulpe des Implantats. Sofortige Stützung der Weichgewebe, v. a. der Papillen, durch ein direktes Provisorium aus Kunststoff. Durch das Sofortprovisorium erfolgt die Knochenheilung entsprechend dem Prinzip der stabilen Unruhe, was zu einer Anregung des Knochenstoffwechsels im OP-Gebiet führt.Anforderungen an das Sofort- bzw. Langzeitprovisorium
Das Provisorium wird über ein Formteil aus Kunststoff hergestellt und direkt nach erfolgter Präparation des Implantats mit provisorischem Befestigungszement eingesetzt.
Handelt es sich um 3 oder mehr Einheiten (auch in Verbindung mit natürlichen, präparierten Zähnen) werden diese durch primäre Verblockung stabilisiert. Bei Einzelzahnimplantaten wird das Provisorium mittels Säure-Ätztechnik an den jeweiligen Nachbarzähnen verklebt.
Es sollte in den ersten 6 Wochen der Einheilzeit frei von Okklusions- und Artikulationskontakten sein und der Patient auf eine nur mäßige Belastung der entsprechenden Region hingewiesen werden. Zudem ist darauf zu achten, dass durch entsprechende Gestaltung des Provisoriums eine gute Reinigungsmöglichkeit in der häuslichen Mundhygiene gewährleistet ist.Definitive prothetische Versorgung
Wurde bei der Implantation ein Drehmoment > 40 Ncm erzielt, kann bereits nach 6 Wochen mit der defi nitiven prothetischen Versorgung begonnen werden. Nach Abnahme des Provisoriums wird der epigingivale Anteil des Implantats nach den allgemein gültigen Regeln präpariert. Die Präparationsgrenze wird zirkulär entsprechend des Gingivaverlaufs entweder isogingival oder ggf. leicht subgingival gelegt. Anschließend erfolgen eine klassische Abformung mittels Silikon, sowie das Erstellen der restlichen prothetischen Unterlagen. Im zahntechnischen Labor erfolgt das weitere Procedere wie bei einem natürlichen, präparierten Zahn. Die Abformung mit Abdruckpfosten, das Bestellen von Laboranalogen und Hilfsteilen, sowie das Wechseln von Gingivaformer und Abutment entfallen, was zu einer Erleichterung des Work-flow in der Praxis führt.
Montag, 10. November 2014
Stellenangebot Zahnarzthelferin.
Wir suchen eine Zahnarzthelferin zur Entlastung unserer Mitarbeiter.
Aufgabengebiet (e) PZR und/oder Abrechnung, Stuhlassistenz.
Alle weiteren Details persönlich.
www.zahnarzt-pahner.de
Mittwoch, 17. September 2014
Montag, 1. September 2014
Oral-B erneut Testsieger bei Stiftung Warentest
Die Aufsteckbürste Precision Clean von Oral-B ist Testsieger. Mit der Bestnote „Sehr gut“ (1,4) krönt sie damit die sechsfache Siegesreihe der elektrischen Zahnbürsten von Oral-B bei Stiftung Warentest. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherorganisation in der aktuellen Ausgabe von „test“ (test 9/2014). Mit der CROSS ACTION, der neuen Spitzenklasse bei Aufsteckbürsten, hält Oral-B schon den nächsten Qualitätsstandard bereit