Donnerstag, 19. Februar 2015
Freitag, 28. November 2014
Dgi News
Was haben wir heute gelernt?!
Man kann im Mund schweissen. Muss man aber nicht.
Lupenbrille von Zeiss haben eine deutlich höhere Güte als vergleichbare Modelle.
Membranen ändern die augmentierte Implantatschulter nur minimal.
Einphasige Aufbauten sind zurückhaltend aus Vollkeramik einzusetzen.
Vg aus Düsseldorf
Mittwoch, 26. November 2014
Dgi Kongress Düsseldorf
In den nächsten Tagen sind wir wieder für unsere Patienten auf Fortbildungskurs.
Implantologie auf höchsten Niveau.
Was gibts Neues?!
Wir werden es erfahren.
Na dann bis später.
Mittwoch, 17. September 2014
Dienstag, 26. August 2014
Darum haben Frauen die schlechteren Zähne als Männer
Frauen putzen sich häufiger die Zähne, gehen öfter zum Zahnarzt, und dennoch sind ihre Zähne ungesünder als die von Männern. Warum das so ist, hat eine Forscherin nun herausgefunden.
Von Geburt an gelten Frauen als widerstandsfähiger. Sie leiden als Kinder seltener an chronischen Krankheiten, später rauchen und trinken sie weniger und alles in allem setzen sich nicht so viel Stress und Gefahren aus wie Männer. Im Schnitt überleben sie das männliche Geschlecht damit um fünf Jahre. Sind Frauen von Natur aus gesünder? Was die Zahngesundheit betrifft ganz sicher nicht. Zwar sind Frauen auch auf diesem Gebiet deutlich vor- und fürsorglicher: sie putzen sich öfter und gründlicher die Zähne und gehen häufiger zum Zahnarzt. Dennoch sind sie anfälliger für Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis. Im Laufe ihres Lebens verlieren Frauen mehr Zähne als Männer und sind später auch häufiger ganz zahnlos.
"Die Ursachen für die geschlechterspezifischen Unterschiede sind noch nicht abschließend geklärt", sagt Christiane Gleissner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGGZ). Doch was die Zahnärztin bei der Auswertung zahlreicher Studien über Zahnerkankungen herausgefunden und im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht hat, dürfte zumindest ein paar Ursachen für die Unterschiede zwischen Mann und Frau erklären.
Die Hauptschuld trifft die Hormone
Das Problem beginne bereits in frühen Jahren: Als Kinder seien Jungen und Mädchen noch gleich anfällig für Karies. Im Alter von 15 Jahren zeige sich aber, dass Mädchen deutlich häufiger von der Zahnfäulnis betroffen seien. Eine mögliche Ursache dafür sei die Hormonumstellung: Mädchen reifen schneller, womit auch der Wechsel zwischen Milch- und bleibenden Zähnen schneller einsetzt. Die Zähne von Mädchen seien so möglicherweise früher und länger einem kariesförderndem Milieu ausgesetzt.
Hormone würden der weiblichen Zahngesundheit auch später während einer Schwangerschaft zu schaffen machen. "Ein Kind ein Zahn", sagt ein altes Sprichwort und auch Studien belegen, dass mit jeder Schwangerschaft die Gefahr steigt, dass eine Frau Zähne verliert. Grund dafür seien Hormonrezeptoren im Zahnfleisch, die empfindlich auf die Schwangerschaftshormone Östrogen und Progestron reagieren, wodurch es zu Entzündungen und Blutungen komme. Aber auch das häufige Erbrechen während der Schwangerschaft könne Karies fördern und den Zahnschmelz schädigen.
Speichel hemmt Karies
Einer weiteren hormonellen Umstellung sind Frauen dann erneut in den Wechseljahren ausgesetzt. Die Schwankungen begünstigen Zahnfleischentzündungen und -blutungen. Häufig reagieren Betroffene aus Angst vor noch mehr Blutungen mit weniger Zähneputzen. Das wiederum führt zu Zahnbelägen, die Karies und noch stärkere Entündungen begünstigen.
"Frauen bilden in jedem Lebensalter weniger Speichel als Männer", sagt Gleissner. Dies käme vor allem in der Menopause zum Tragen: Nach der Hormonumstellung würden die Schleimhäute aufgrund des Östrogenmangels trockener. Weitere Faktoren wie etwa die Einnahme von Antidepressiva, wie sie Frauen oft verschrieben würden, verringerten überdies die Speichelproduktion. "Der Speichel ist aber als Remineralisationsmedium ein wichtiger Schutzfaktor vor Karies; sein Mangel erhöht das Risiko, an Karies zu erkranken."
Das Hormon Östrogen steuert unter anderem die Aufnahm von Kalzium, den wichtigsten Knochenbaustein. Durch den Hormon-Rückgang während der Menopause wird Osteoporose begünstigt. Der Knochenabbau könne sich dann auch auf den Kiefer auswirken und zu Zahnausfall führen.
Auch soziokulturelle Faktoren, wie beispielsweise die Tatsache, dass Frauen häufiger die alimentäre, sprich nahrungszubereitende Rolle in der Familie einnehmen, setzten sie möglicherweise einem höheren Kariessrisiko aus, sagt Gleissner.
Mirja Hammer
Dienstag, 24. Juni 2014
Nie mehr Bohren bald Wirklichkeit!?
Nie mehr Bohren beim Zahnarzt?
Mit Strom gegen Karies
Karies heilt niemals selbst, sobald ein Loch entstanden ist. Wird die Oberfläche der Zahnhartsubstanz durchbrochen, muss die kariöse Substanz entfernt und eine Füllung angebracht werden. Für viele Patienten geht dieser Umstand meist einher mit Angst und Schmerzen. Eine neue Methode britischer Wissenschaftler verspricht nun eine schmerzarme Behandlung, ganz ohne Bohren und Füllungen.
Es wäre ein Meilenstein in der Kariesbehandlung. Schon bald könnten Patienten auf dem Behandlungsstuhl die Frage „Strom oder Bohrer?“ öfter zu hören bekommen. Britische Wissenschaftler entwickelten die neue Methode namens Electrically Accelerated and Enhanced Remineralisation (EAER), welche die Selbstregeneration von Zähnen aktiviert.
Während der Prozedur werde der betroffene Zahnschmelz mit Mineralien und anschließenden Stromeinheiten behandelt, heißt es in einer Medienmitteilung des Zahnärztlichen Instituts des Londoner King’s Colleges. Der Austausch von Mineralien werde so beschleunigt und leite den natürlichen Regenerationsprozess ein. Wie Prof. Nigel Pitts (King’s College) berichtet, sei diese Art der Behandlung „mindestens so kostengünstig wie die jetzigen Zahnarztbehandlungen“. Auch im Segment der Zahnaufhellung könnte die neue Methode zum Einsatz kommen. Ob sich dieses revolutionäre Vorgehen wirklich etabliert bzw. die nötige Marktreife erlangt, bleibt abzuwarten. Derzeit sei man noch auf Investorensuche, heißt es weiter in der Mitteilung.
Quelle: King`s College London, Focus.de
Freitag, 16. Mai 2014
Miniimplantate- Günstig aber auch wirklich gut?!
Miniimplantate in ersten Verlaufsstudien.
Ich würde sie nicht präferieren.
Die Medien tun es aber schon.
Soviel zur Profundheit der Presse.
Montag, 24. März 2014
Genschalter gegen Alzheimererkrankung
US-amerikanische Forscher haben möglicherweise ein wichtiges Puzzleteil in der Alzheimer-Pathologie entdeckt: den Genschalter REST. Er spielt vor allem in der embryonalen Gehirnentwicklung eine Rolle, wird aber auch im Gehirn von Älteren wieder zunehmend aktiv. Er schützt dort die Zellen vor der toxischen Wirkung falsch gefalteter oder verklumpter Proteine. Das berichten Tao Lu und Kollegen von der Harvard Medical School in Boston im Fachjournal «Nature». Wenn dieser Stressschutz ausfällt, können Demenzen auftreten. Der repressor element 1-silencing transcription factor (REST) schaltet Gene ab, die den Zelltod einleiten, und aktiviert dagegen solche, die das Neuron vor Stress schützen, wie die Forscher in Zellkultur-Untersuchungen herausfanden. Um die Funktion des Transkriptionsfaktors genauer zu untersuchen, entwickelten die Wissenschaftler Knock-out-Mäuse, die kein REST herstellen. «Diese Tiere waren im jungen Erwachsenenalter unauffällig, aber als sie älter wurden, begannen die Gehirnzellen in den Hirnregionen zu sterben, die auch bei Alzheimer betroffen sind: der Hippocampus und der Cortex», sagt Seniorautor Professor Dr. Bruce Yankner in einer Pressemitteilung. Diese Ergebnisse versuchten die Forscher auch beim Menschen zu bestätigen: Hierfür analysierten sie Hirngewebeproben von Verstorbenen. Dabei zeigte sich, dass der Gehalt von REST in den Zellen eng mit den kognitiven Fähigkeiten der Personen vor ihrem Tod korrelierte. Gesunde hatten eine hohe Konzentration, Personen mit milden kognitiven Defiziten eine geringere, während Demenzpatienten kaum noch REST aufwiesen. Die Autoren selektierten die Proben mit Alzheimer-Pathologie und teilten diese in zwei Gruppen ein: solche, die von Personen stammten, die Demenzsymptome entwickelt hatten, und solche von Personen ohne Demenz. Die Analyse zeigte, dass Personen mit asymptomatischer Alzheimer-Pathologie eine dreifach höhere Konzentration an REST aufwiesen als Personen mit Demenz. Eine hohe Konzentration von REST im Zellkern der Neurone könnte diese vor der schädlichen Wirkung von Amyloid-Ablagerungen oder τ-Fibrillen schützen, vermuten die Forscher. Sie hoffen, dass diese Erkenntnisse irgendwann therapeutisch genutzt werden können. «Wenn wir das Stress-Resistenz-Gennetzwerk medikamentös hochregulieren könnten, wäre es möglich, früh in der Pathogenese einzugreifen», sagt Yankner. Die Forscher glauben jedoch nicht, dass REST das Ende vom Lied ist. Yankner ist überzeugt, dass noch andere Moleküle, die bis jetzt noch nicht in den Fokus der Forschung gerückt sind, in der Pathologie eine Rolle spielen. (ch) doi: 10.1038/nature13163
Freitag, 14. März 2014
Migräneprophylaxe durch Strom
Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat erstmals ein medizintechnisches Gerät zur Prävention von Migräneattacken zugelassen. Cefaly von der belgischen Firma STX-Med ist ein Gerät zur transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Es soll Erwachsenen mit häufigen Migräneattacken eine Alternative zu prophylaktischen Medikamenten bieten. In Deutschland ist das Gerät bereits mit Zertifizierung vom TÜV Nord auf dem Markt, vertrieben von der Bosana Medizintechnik GmbH. Das medizinische Hilfsmittel sei nach der europäischen Medizinprodukte-Norm zugelassen, heißt es auf der deutschen Produktwebsite. Allerdings muss ein Hersteller dabei nur die Unbedenklichkeit und nicht den Nutzen eines Produktes nachweisen. Ein Antrag auf Listung des 295 Euro teuren Geräts im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung sei gestellt. Cefaly sieht ähnlich aus wie ein Stirnband aus Plastik mit einem batteriebetriebenen Neurostimulator in der Stirnmitte. Das Gerät baut eine elektrische Spannung auf, die den Trigeminus-Nerv stimulieren soll. Schwere Nebenwirkungen traten im Rahmen der Zulassungsstudie, die der FDA vorlag, nicht auf. Es können jedoch ein leichtes Kribbeln, Schläfrigkeit während der Anwendung sowie Kopfschmerzen danach auftreten. Patienten können das Gerät laut FDA-Zulassung maximal einmal täglich für 20 Minuten nutzen, um Migräneattacken vorzubeugen. Die 67 belgischen Probanden hatten zuvor an mindestens zwei Migräneattacken pro Monat gelitten und vor Studienbeginn mindestens drei Monate lang keine Medikamente zur Prophylaxe eingenommen. Im Vergleich zu einem Placebo-Gerät hatten die Patienten mit Cefaly signifikant mehr kopfschmerzfreie Tage und brauchten weniger Medikamente. Allerdings konnte die Behandlung das Auftreten von Migräneattacken nicht komplett verhindern und auch nicht deren Intensität mindern. Auf der deutschen Website wirbt der Hersteller dagegen auch mit einer Schmerzreduktion. (db)
Dienstag, 11. März 2014
Bluttest als Alzheimervorhersage
Montag, 10. März 2014
Plötzlichen Herztod per Gendiagnostik verhindern Erbkrankheit ARVC weiter verbreitet als angenommen
10.03.2014: Die Erbkrankheit ARVC führt zu plötzlichem Herztod und ist weiter verbreitet, als bislang angenommen. Das berichtet ein internationales Forscherteam um Prof. Dr. Hendrik Milting vom Herz- und Diabeteszentrum NRW im „European Heart Journal“. Die Molekularbiologen am Klinikum der Ruhr-Universität in Bad Oeynhausen fanden heraus, dass alle bislang bekannten betroffenen Familien einen gemeinsamen genetischen Ursprung haben. Außerdem muss es in Europa weitere Familien geben, die die Genmutation in sich tragen, aber noch nicht bekannt sind.
Mutation trat zunächst auf Neufundland auf
Die Genmutation, die einer besonders schweren Form der Erbkrankheit (ARVC5) zugrunde liegt, klärten Wissenschaftler im Jahr 2008 auf der kanadischen Insel Neufundland auf. Zunächst ging man davon aus, dass es sich um eine genetische Besonderheit in Kanada handelt. 2010 wies Miltings Team die „Neufundland-Mutation“ jedoch zeitgleich mit einer Forschergruppe aus Kopenhagen auch in Europa nach. Heute sind betroffene Familien in Deutschland, Dänemark, den USA und Kanada bekannt. Sie alle gehen auf gemeinsame Vorfahren zurück, wie eine genetische Analyse ergab. Die Wissenschaftler untersuchten die Umgebung des Gens TMEM43, in dem die ARVC5-spezifische Mutation auftritt. Die genetische Sequenz in der Nachbarschaft von TMEM43 ist üblicherweise hoch variabel; bei allen betroffenen Familien war sie jedoch über weite Strecken identisch. Das belegt einen gemeinsamen genetischen Ursprung.
Weitere Familien in Europa müssen betroffen sein
Den Betroffenen dänischen und deutschen Familien sind die Verwandtschaftsverhältnisse nicht bewusst; denn eine Berechnung ergab, dass die Mutation vor rund 1300 bis 1500 Jahren entstand. Bei der ARVC-Mutation in den europäischen Familien handelt es sich also nicht um eine neue Mutation. Daher muss es weitere Familien mit der Genmutation geben, die die verwandtschaftliche Brücke zwischen den Betroffenen in Europa und Nordamerika bilden. So wurden kürzlich zwei Familien mit dieser Mutation in Madrid identifiziert. „Fälle von plötzlichem Herztod in der Familie sollten hellhörig machen“, sagt Prof. Milting. „Die uns bekannten Familien haben häufig innerhalb kürzester Zeit mehrere männliche Mitglieder verloren, obwohl sie unter ärztlicher Kontrolle standen. Die Frauen leiden oft an Herzrhythmusstörungen.“ Verdachtsfälle sollten unbedingt abgeklärt werden, warnt der Molekularbiologe. Denn wer diese Mutation in sich trägt, erkrankt auf jeden Fall. Eine rechtzeitige Implantation eines Defibrillators kann den plötzlichen Herztod verhindern.
Genetische Analysen sensibel einsetzen
Genetische Analysen gewinnen in der Medizin für Prävention und Diagnostik an Bedeutung. „Dennoch muss mit der gebotenen Sensibilität abgeklärt werden, welche Analysen bei welchen Patienten wirklich durchgeführt werden sollten“, betont Hendrik Milting. „Schließlich geht es nicht um die Stigmatisierung betroffener Familien, sondern um die Vermeidung schwerer Herzerkrankungen oder gar des plötzlichen Herztodes.“ Ein Team aus Molekularbiologen, Kardiologen und Humangenetikern leistet diese Aufgabe am Herz- und Diabeteszentrum NRW.
Über die Erbkrankheit ARVC
Die Abkürzung ARVC steht für arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie. Betroffene, hauptsächlich Männer, sterben häufig an einem plötzlichen Herztod, ohne zuvor Anzeichen einer Herz-Kreislauferkrankung zu zeigen. Die mittlere Lebenserwartung von Männern, die die ARVC5-Genmutation besitzen, beträgt 41 Jahre.
Mittwoch, 5. März 2014
Zähne können vielleicht bald nachwachsen?!
Es ist eine (zahn)medizinische Sensation: Ein Kraniopharyngeom, eine seltene Tumorart, die durch die Fehlbildung von Restgewebe im Bereich der Hirnanhangdrüse entsteht, ließ im Kopf eines vier Monate alten Jungen Zähne wachsen.Als der Kopf des Babys ungewöhnlich schnell wuchs, wurde er eines Gehirnscans unterzogen, bei dem die Mediziner auf den außergewöhnlichen Fund stießen: Mehrere vollständig ausgebildete Unterkieferzähne fanden die Hirnchirurgen bei der OP im Johns Hopkins Children's Center in Baltimore vor und entfernten diese.Der leitende Hirnchirurg der Universität Maryland, Narlin Beaty, spricht von einer Sensation: Man sehe nicht jeden Tag Zähne in einem Hirntumor. Bei einem Kraniopharyngeom hätte es so etwas noch nie gegeben, äußerte er sich gegenüber Live Science. Forscher hatten zuvor schon des Öfteren die Vermutung geäußert, dass sich diese Art von Tumoren aus demselben Gewebe bilden, aus dem auch Zähne entstehen.Quelle: Live Science
Montag, 24. Februar 2014
Wieder laufen dank exoskelett.
Freitag, 21. Februar 2014
Mittwoch, 19. Februar 2014
Eine frühe Implantation erhöht die Erfolgsrate
Das Verlustrisiko von Zahnimplantaten wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. So spielen etwa der Ort der Implantation im Kiefer und die Indikation eine Rolle. Am besten sind die Therapieergebnisse bei einem Einzelzahnimplantat, wenn die Implantation frühzeitig erfolgt, bevor der Kieferknochen zu schrumpfen beginnt. „Darum sollte jeder verlorene Zahn zeitnah durch ein Implantat ersetzt werden”, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.
Yakult Wirkung auf Kariesbakterien
Probiotika: Yakult ® ohne Wirkung gegen kariogene Keime
Milchsäurebakterien produzieren sogenannte Bacteriozine, die das Wachstum anderer Bakterienstämme hemmen. Doch eine intestinale bakteriozinogene Wirkung von Yakult ® (Lactobacillus paracasei subspec paracasei) kann nicht ohne Weiteres auf kariogene Keime der Mundhöhle übertragen werden, schreiben Wissenschaftler der Universitäten Jena und Mainz.